Die Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken durfte heute in der 3sat “Kulturzeit” ihre Ansichten zur deutschen Familienpolitik von sich geben. Dabei wurde schnell deutlich, dass diese typische Karrierefrau von der Institution Familie nicht die mindeste Ahnung hat und für das Thema überhaupt nicht qualifiziert ist. So forderte sie Krippenplätze in der Gestalt, dass Mütter nach 6 Monaten wieder voll arbeiten können sollen (keine Teilzeit). Auch ihre Bemerkung, dass “…ein Kind ja auch irgendwie wohl ein Glück darstellt…” zeugt davon, dass sie sich in diese schwierige Thematik nicht mal ansatzweise reinversetzen kann. Das ist wohl das Motto der Saison: Keine Ahnung vom Thema, aber laut mit den Säbeln rasseln.