Winterdienst in Lübeck m.M. nach katastrophal!
19. Januar 2010 von admin
Bilde ich mir das nur ein, oder ist der Winterdienst in Lübeck der Schlechteste, den man sich vorstellen kann? Nicht nur, dass die Hauptverkehrsstraßen glatt sind, das Streusalz zwischenzeitlich alle war oder man nie ein Streufahrzeug sieht. Auch die Fuß- und Radwege sind extrem glatt. Sogar mit meinen Treckingstiefeln und sehr guter Sohle rutsche ich Meter um Meter zur nächsten Ecke. Ältere Leute haben bei der Witterung und so einer schlechten Räum- und Streumoral doch überhaupt keine Chance auf gefahrlose Grundversorgung! Und ich habe das Gefühl, dass viele Anwohner genauso lasch mit ihrern Pflichten umgehen wie die Stadt selber.
Die Seitenstraßen sind mitunter so dicht, dass man kaum noch durchfahren kann. Gestern bin ich zu einem Freund gefahren und dabei fast steckengeblieben. Der Bereich zwischen den Fahrspuren ist so hoch und fest, dass es schon am Unterboden kratzt. Und durch die glatten Fahrspuren kommt man fast nicht mehr auf den Seitenstreifen oder die Parkbucht. Als der Wagen endlich abgestellt war, ist mit ein Bus fast seitlich gegen den Wagen gerutscht, weil der Fahrer auch nichts mehr halten und ausrichten konnte.
Wer einen Winterdienst gesehen hat, kann ja mal einen Kommentar hinterlassen, dürften ja nicht allzu viele werden…
1 Reaktion zu “Winterdienst in Lübeck m.M. nach katastrophal!”

Nein du irrst dich. In Schwedt an der Oder ist es noch schlimmer. Parken geht gar nicht mehr, selbst auf öffentlichen Parkplätzen. Straßen sind nur noch zur Hälfte oder einen viertel befahrbar. Gott sei Dank sind die Leute hier sehr hilfsbereit, ständig sieht man welche die andere aus missligen Lagen befreien. Ich habe auch schon schieben geholfen und mir selber wurde auch schon geholfen. Unser Winterdienst hat geschrieben, sie sind sehr gut vorbereitet, haha, aber als es richtig losging passierte gar nichts. Mittlerweile sind sie nur am Jammern, keine Leute, keine Fahrzeuge, kein Streugut mehr. Es ist katastrophal. Mir tun die Leute leid die jeden Tag zig Kilometer zur Arbeit fahren müssen. Ich Gott sei Dank nicht. Also Leute haltet durch und freut euch auf den Frühling, wann immer er kommen mag.